Eine eigene interaktive Listing-Community – statt «Fakebook», «Ping-Pong-Two», «Instadrama», «Xy-ungelöst» & Konsorten. Mit der eigenen Community sind Sie stets Ihr eigener Herr und Meister. Ganz abgesehen davon sind die oben erwähnten «(a)sozialen Netzwerke» alles andere denn kostenlos. Ein jeder registrierte User zahlt mit der Preisgabe der persönlichen Daten und Lebensgewohnheiten.
Im Gegenteil dazu – mit einer eigenen interaktiven Community können Sie selber Einnahmen generieren, statt dem «Zuckerberg, dem Musk & Co.» noch mehr Zucker in den Allerwertesten zu pusten. Und gerade im Falle von X und Musk wird uns doch eindrücklich demonstriert, wohin eine derartige Machtkonzentration früher oder später führen muss.
Auch ideal für Vereine, Sportclubs, Fan-Clubs, politische Parteien, Umfragen und Petitionen, Schulen, Kurorte, aber selbstverständlich auch für Firmen. Und ich frage mich daher, weshalb in aller Welt fühlen sich angesehene Politiker und renommierte Firmen in den sozialen Medien gut aufgehoben – Tür an Tür in Gesellschaft mit Pädophilen, Terroristen, Massenmördern, usw.? Nur weil diese Plattformen auf den ersten Blick umsonst benutzt werden können?! Ein trügerischer Schluss, diese Meinungsbildungs-Plattformen müssten verboten oder zumindest mit Einschränkungen belegt werden.